Miet einer Gruppe von jungen Erwachsenen bin ich für drei Wochen in Indien gewesen. Auch wenn ich versucht habe sie auf die Eindrücke und die Situation dort vorzubereiten, war das tatsächlcihe Erleben dieser total anderen Wirklcihkeit wie ein Schock für die Teilnehmerinnen und es dauerte einige Zeit bis sich Augen, Ohren, Nase und Haut an die undendlich neuen Botschaften soweit gewöhnt hatten, dass die Verarbeitung und Aufnahem beginnen konnte.
Auch wenn das Zuhause bei Singh eine sichere Basis stellte von der immer neues Erlebt und gesehen werden konnte, so führte doch die Erfahrung von Slum, Not, Krankheit und Tod immer wieder an die Grenzen des Aufzunehmenden.
Im Kinderheim der UCIM lag ein Schwerpunkt auf dem Austausch über kreative Jugendarbeit, zum Beispiel durch das Erstellen von Bastelvorlagen für die WEihnachtszeit oder im Vorbereiten eines gemeinsamen Gottesdienstes zum Thema "Arche Noah". Da wurde mit den Kindern gebastelt, gesungen, geprobt und gemalt. So lange, bis ein wunderbarer Gottesdienst heraus kam, den wir am letten Tag miteinander druchführen konnten.
In zahlreichen Gesprächen wurde versucht die Eindrüc vke aus den Slumgebieten, der Begenung mit den Leprakranken oder den Dahlits zu verabreiten und zu verstehen. Mit den Bibelschülern und Verantwortlichen für Kinder und Jugendarbeit wurde der Kontakt gesucht.
Am neuen Kinderheim für die Aidswisen konnten die Fortschritte bewundert werden und durch zahlreiche Aktionen die Bezeihung zueinander vertieft werden.
So wurde die Begegnung für alle zu einem unvergesslichen Erleben und nahhaltigen Eindruck.

Ankunft auf dem Flughafen in Vizak

Erste Kontaktaufnahme mit den Kindern

Besuch im Mädchenheim

Besuch bei den Aidswaisen

Mädchenheim und Kirche

Die Milchfarm läuft weiter gut

Das erste Slumgebiet war ein unvergesslicher Eindruck

Wir konnten einer an Aids erkrankten Frau mit ihrer Familie ein wenig Reis schenken

In der kleinen Ambulanz wird eine Asthmakrnake behandelt

Zu Besuch in indischen Gastfamilien

In Orissa hatten die Christen, vor allem die Christen vom Stamm der Koja, vor einem Jahr unter dem Progrom der Hindus zu leiden. Aber auch nach über einem Jahr ist die Situation nicht friedlich. Sie dürfen nicht in ihrer Dörfer zurück sondern leben in Zelten rund um ihre zerstörten Kirchen und Häuser. Sie leben auch heute noch in Angst vor Übergriffen und ihre Kirchen sind noch immer zerstört. Trotzdem durften wir erleben, wie sie in der zerstörten Kirche Gottesdienst feierten.

In eineem besonderen Projekt haben wir mit den Kindern einen Gottesdienst über die Arche Noah vorbereitet und durchgeführt. Dazu wurden die Tiere aus Pappmache´ gebastelt und bemahlt.

Sowohl der Slum der Bettler als auch die Schule wurden besucht und bleiben mit ihren Bildern in Erinnerung